Die hehren Tugenden aus Religionen und humanistischer Philosophie sowie ein neues Verständnis von Fairness, von win-win-Situationen und Netiquette., sie sind da, in der Untermnehmenskultur, im persönlichen Miteineinander Mwo auch immer. Das ist nicht zu leugnen. Doch sie fehlen andererseits in erschreckendem Maße in allen Teilen der Gesellschaft, im Finanzsektor, in der Politik, in den Medien, in Familien, Organisationen, Vereinen und Schulen, im Showbusiness und der Kultur, an den Universitäten oder Gewerkschaften . Krude rücksichtslose Umgangsmethoden sind einfach überall anzutreffen , wenn man näher hinschaut. Eher selten geht es um grobe oder gar körperliche Unterdrückung, sondern eher um die subtile Unterdrückung der Selbsttbestimmung oder sogar das Wohl des und der Einzelnen.
Starre Hierchrachien sind unter dem Deckmäntelchen moderner offener Strukturen weiterhin vorhanden. Die psychischen und psychosoamtischen Erkrankungen nehmen seit langer Zeit zu. Wen wundert es, sind sie doch ein Zeichen für die massiven sozialen und sozialpsychologischen Probleme Einzelner in ein und der selben Gesellschaft. Der Sozialöphilosoph und Psychoanlaytiker Erich Fromm hat diese Zusammenhänge bereits in den 1950er Jahren zusammengefasst. Es ist die Gesellschaft, die krank ist, die häufig seelisch krank macht. Daran hat sich in den letzten über halben Jahrhundert wenig geändert. Trotz vieler Fortschritte sind die Strukturen der Gesellschaft die gleichen geblieben, auch wenn neue Lösungswege gegangen werden. Der Beruf des Coach, der Einzug des Buddhismus, die Entdeckung hierzulande der Medittation und der Mediation sind meines Erachtens in diesem Zusammenhang interessante neue Wege, die die einzelnen menschen außerhalb therapeutischer Verfahren sich selbst und anderen näher bringen können und es hier und da auch tun. Hier ist auch der Weg das Ziel. Neue Umgangsweisen lassen sich nicht konsumieren. Es ist der spannende Weg zu den vielen Facetten unseres Selbst, mit seinen Schönheiten und seinen Abgründen.
Es ist auch das Spiel mit sich selbst, für das das geschäftige hastige Leben im HAmsterrad häufig keine Zeit läßt. "Der Mensch ist nur da ganz Mensch wo er spielt" wußte bereits Friedrich Schiller. Es mag dabei egal sein, ob er musiziert, liebt, Fußball spielt oder verstecken. Das Spiel ist ein elemntares Bedürfnis des Menschen und auch vieler Tiere übrigens. Das Spiel der Selbstentdeckung, der Selbsterfahrung, der Entwicklung seiner Persönlichkeit mag weniger bekannt oder begehrt zu sein. Und doch reichen Fußball und Liebesfilme nicht aus als Konsument.
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